Einträge aus 2012
2009

 

28. Oktober 2012
Meinen Geburtstag
Diesen verbrachten wir in Salzburg. Zu Hause bleiben wollten wir nicht, daher musste ein Ziel her. Nach kurzer Überlegung wohin, sollte es Salzburg werden.

Was uns gefallen hat

  • Salzburg: die Stadt an sich ist wirklich nicht groß. Man kann alles gemütlich in zwei Tagen zu Fuß und ohne Stress erkunden.
  • Sightseeing: Fortress Hohensalzburg, Mozart Birthplace, Dome, Marionette Museum, etc.
  • Wetter: war durchwachsen aber nicht schlecht. Manchmal sogar mit Sonnenschein.
  • Essen. alles lecker, wobei ich erwähnen muss, dass mir das Wiener Schnitzel (in Wien) besser geschmeckt hat.
  • Zug: Relativ schnell und preiswert via ICE zu erreichen (Europa-Spezial der Deutschen Bahn)
  • Quietsche-Entchen: Sehr cool, im Mozart- Style.

Was uns nicht gefallen hat

  • Alles und jeder hat irgendwie Eintritt verlangt. Und das nicht zu knapp. Touristen-Abzocke nenn ich sowas!
  • Viele, sehr viele Touris. Überall. Allein schon vor dem Geburtshaus von Mozart war ein vorbeikommen fast unmöglich. Wie auf der Kirmis.
  • Verpasst: Salzburger Nockerln. Diese Spezialität haben wir leider verpasst. Das nächste Mal!

Hier nun die Bilder:

 

 

Statistik: in Salzburg aufgenommene Fotos insgesamt 843, in Full HD gedrehte Kurzvideos 5.

Fazit:
Doch, ganz nett. Ein wirklich schönes und gemütliches Städtchen. Das nächste mal sind auch Salzburger Nockerln Pflicht!

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My Birthday
We decided to spent my birthday in Salzburg (Austria).

What we liked:

  • Salzburg: the town isn`t that big. You can walk anywhere without stress by foot. Every point of interest is relative close to each other.
  • Sightseeing: Fortress Hohensalzburg, Mozart Birthplace, Dome, Marionette Museum, etc.
  • Weather: was okay. Sometimes we were lucky and got some sunshine
  • Food: was also okay but I liked the "Vienna Schnitzel" in Vienna more than the "Vienna Schnitzel" in Salzburg
  • Yellow Rubber Ducky: very cool in a Mozart style

What we didn't liked:

  • Everywhere you went you have to pay entrance. It this wasn`t that cheap! For me it was a kind of rip-off.
  • Lots of tourist. They were really everywhere, e. g. birthplace of Mozart. Unbelievable.
  • Missed: "Salzburger Nockerln". This delicious food we unfortunately missed. Well, next time!

Statistics: in Salzburg taken pictures in total 843, recorded short Full HD movies 5.

Final conclusion:
Salzburg is really nice and a good place to visit. Okay, there are really many tourist but on the other hand this town has much more to over than e.g. Mozart.

     

30. September 2012
Schwangau
In etwa zwei Stunden ist man von Langenargen in Schwangau. Und da wir schon immer zum Schloss Neuschwanstein wollten war dies Grund genug einen Tagesausflug dorthin zu unternehmen.

Was uns gefallen hat

  • Dorf der Schlösser: Schloss Neuschwanstein, Schloss Hohenschwangau
  • Allgäu allgemein: schöne Landschaft, gemütliche Kühe, irgendwie urig. Vor allem dieser See… schade das ich meine Badehose nicht dabei hatte!
  • Wetter: bilderbuchmäßig, blauer Himmel, Sonnenschein
  • Fahrt zum Ziel: relativ einfach, entweder durchs Allgäu (Landstraße) oder direkt über die Autobahn
  • Alles zu Fuß an einem halben Tag machbar (Schlösser liegen dicht beieinander)
  • Touristen: ich habe es mir schlimmer vorgestellt bzw. ich habe mit mehr Touristen sowie Schlange stehen gerechnet.

Was uns nicht gefallen hat

  • An jeder Ecke Souvenirläden -> man kann’s auch übertreiben
  • Teure Kutschfahrten! Für gefühlte 500m Kutsche fahren waren stolze 4 Euro pro Person fällig.

Hier nun die Bilder:

 

 

Statistik: in Schwangau aufgenommene Fotos insgesamt 424, in Full HD gedrehte Kurzvideos 1.

Fazit:
Schöne Landschaft, schöne Schlösser. Der Aussflug hat sich gelohnt. Auf jeden Fall eine Reise wert.

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Schwangau
It takes only about two hours to get from my hometown to Castle Neuschwanstein. This was reason enough to do a daytrip to Schwangau (village where the castles were).

What we liked:

  • Castles: Castle Neuschwanstein, Castle Hohenschwangau
  • Allgaeu: beautiful landscape, Alps, relaxing cows. This lake was kind of beautiful and very blue… Too bad I hadn`t my trunks with me!
  • Weather: storybook like, blue sky and sun was shining
  • Easy to get there: through the alps (country roads) or over the highway
  • By foot: in Schwangau you can walk all by foot. The castles are very close to each other
  • Tourist: I expected more of them. I was really surprised to see not more. Especially on a weekend like this with such a good weather

What we didn't liked:

  • Souvenir shops: too much of them!
  • Carriage ride: For about 500meter ride it cost 4 Euro per person. Too much money, sorry!

Statistics: in Schwangau taken pictures in total 424, recorded short Full HD movies 1.

Final conclusion:
Visit Schwangau if you are in Germany. It is totally worth. Beautiful landscape, pretty castles and relaxing cows will welcome you.

 
             
 

09. September 2012
Budapest
Schon seit längerem wollten wir irgendwann nach Ungarn reisen, bzw. Budapest.
Gesagt, getan. Ein Hotelgutschein über Ebay ersteigern, ein Billigflug buchen und ruck zuck ist man vor Ort. Flugzeit war übrigens nur 90 Minuten ab Lübeck.

Was uns gefallen hat

  • Transfer: Relativ unkompliziert - vom Flughafen mit Bus und S-Bahn direkt zum Hotel. Das Ticketkaufen war zwar etwas komplizierter, da das Ticket Office nicht gleich ersichtlich, dafür aber waren die Tickets um einiges günstiger als die Airport-Shuttle-Busse.
  • Wetter: Top! Sonnenschein und blauer Himmel. Ca. 30 Grad.
  • Essen: Super lecker. Gulasch und Palatschinken waren Pflicht!
  • Hotel: zentral gelegen, stylisch eingerichtet, Personal sehr freundlich, Frühstücksbüffet reichhaltig
  • Sightseeing: Chain Bridge, Parliament, Buda Castle, cruise the Danube, Heroes’ Square, The Basilica, Skyline, etc.
  • Menschen: Alles sehr freundlich und hilfsbereit und einige konnten sogar Englisch oder Deutsch sprechen
  • Keine penetranten Verkäufer (Watches, Bags, etc). Wir wurden nie angesprochen bzw. solche Leute gab es gar nicht.

Was uns nicht gefallen hat

  • Hotel: der Badlüfter war eindeutig zu laut und ging auch nicht selbständig aus. Ergo: er lief die ganze Nacht. Bei meinem doch durchaus empfindlichen Schlaf, habe ich dementsprechend bescheiden geschlafen!
  • Langos: All die Suche… vergeblich. Ich habe es nicht geschafft irgendwo einen leckeren Langos zu ergattern. Naja, Pech gehabt!

Hier nun die Bilder:

 

 

Statistik: in Budapest aufgenommene Fotos insgesamt 668, in Full HD gedrehte Kurzvideos 3.

Fazit:
Zu kurz.
1,5 Tage für Budapest sind eindeutig zu kurz. Uns hat es sehr gut gefallen und wir würden gerne nochmals hin. Allerdings dann für mindestens zwei Tage, genug Zeit um die Stadt näher zu erkunden. Auf jeden Fall ein klare Städtetrip-Empfehlung!

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Budapest
In August we were for a couple of days in Budapest (Hungary). Somehow I always want to go there, maybe of the delicious goulash? Just buy a voucher over Ebay, book a cheap flight and slapdash you`re there. By the way it only takes you 90 minutes to go there from airport Lübeck (Germany).

What we liked:

  • Smoothly: Connecting Budapest International Airport to the hotel via bus and metro. Very convenient and cheaper compared with the airport/hotel shuttle busses. Only the ticket office is a little bit tricky to find. But once you find it out…
  • Weather: excellent. Sunshine, blue sky and almost 30 degrees.
  • Food: original Hungary goulash and pancake is/was a must have! It`s not worth to mentioned it but we enjoyed the Hungary food very much.
  • Hotel: central located, stylish furnished room, very friendly concierge, huge breakfast selection
  • Sightseeing: Chain Bridge, Parliament, Buda Castle, cruise the Danube, Heroes’ Square, The Basilica, Skyline, etc.
  • People: very friendly and helpful, some of them spoken English or German quite good

What we didn't liked:

  • Hotel: the blower from the bathroom runs nonstop. There was no possibility to stop it. Even at night. So I slept very badly!
  • I missed the delicious Langos. I`m searched for it but without success. Next time I have to search harder. No luck this time.

Statistics: in Budapest taken pictures in total 668, recorded short Full HD movies 3.

Final conclusion:
1,5 days for Budapest is definitely too short. Next time we need to plan and spent, at least, more than two days for this town. Everyone who is also interested in visiting Budapest we absolutely recommend it.

     

29. Juli 2012
Taipei
Den letzten Teil meines Urlaubes verbrachte ich in Taipei (Taiwan). Auch hier wie gewohnt meine Eindrücke:

Was mir gefallen hat

  • Reibungslos: Vom Flughafen direkt mit dem Evergreen Bus (No. 5201) bis zum Hotel gefahren worden. Praktischer geht’s wirklich nicht.
  • Taipei-Pass: Die MRT-Nutzung war etwas teurer als in Shanghai. Das vier Tages-Ticket kostete rund 11 Euro. Dafür  kam der Taipei-Pass in Form eines kleinen Reiseführers daher mit vielen Informationen und Ausflugzielen. Außerdem gab es im letzten Abschnitt viele Ermäßigungs-Coupons! Und als alter Schwab habe ich diese natürlich auch genutzt.
  • Hotel: sehr freundliches und zuvorkommendes Personal. Zentral gelegen mit direkter Metro/Bus-Anbindung. Zimmer Top und der Ausblick war auch nett (10. Stock).
  • Wetter: Genial. Jeden Tag 30 Grad und mehr + blauen Himmel.
  • Essen: Alles super lecker. Und es gab wirklich alles, von Pizza bis Sushi. Apropos: mein Mittagessen mmmhhhh…Indisch! Ich liebe indisches Essen!
  • Englisch: Beherrschten komischerweise sehr viele. Und das war echt praktisch!
  • Ja, so sehen Touris aus. Oder so. Vielleicht aber auch so. Und NEIN es ist/war mir nicht peinlich!
  • Taipei Zoo: Eigentlich wollte ich mich dort nur ein oder zwei Stunden aufhalten. Am Ende war es fast ein ganzer Tag. Es gab wirklich vieles zu sehen und zu fotografieren. Ich glaube die Asiaten mögen Pandas.
  • Restaurant Modern Toilet: Ja ihr lest richtig. Natürlich war ich da und es war sehr witzig. Und das „kleine“ Schokoeis war auch sehr lecker und sehr süß.
  • Ein paar Tempel habe ich mir auch angeschaut, z.B. den Confucius Temple. Aber irgendwie waren doch alle gleich.
  • Viele Touristen? Fehlanzeige. Nur einmal musste ich Schlange stehen und zwar beim Taipei 101. Ansonsten gab es so gut wie keine Touristen.
  • Taipei 101: sehr imposant. Vor allem der Blick von der freiliegenden Aussichtsplattform aus dem 91. Stock.
  • Sehr angenehm, KEIN: „Bags, watches, … Sir… Sir, do you need? Sir?“ Nicht einmal wurde ich angesprochen.
  • Motorroller: So viele Motorroller wie dort habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Es ist das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Auch die Verkehrsregeln wurden stets eingehalten. Schade nur, dass die Elektroroller hier noch nicht verbreitet sind.
  • Nur in Taiwan: angeblich gibt’s diesen Vogel nur dort. In Erfahrung gebracht nach einem kleinen Smalltalk mit einem anderen Fotografen. Apropos, irgendwie mochten die es stundenlang auszuharren und auf den einen Augenblick zu warten. Ich hatte schon nach zehn Minuten keine Geduld mehr. Deswegen war ich so frei und habe heimlich, eine anderen, seltenen Vogel, von einem fremden Display abfotografiert.
  • Kreative Abflug Gates: Sehr kreativ was die sich da einfallen lassen haben. Viele Gates hatte ihr eigenes Themengebiet. Zum Beispiel das „Hello Kitty“ Gate. Echt witzig!

Was mir nicht gefallen hat

  • Hotel: Mein Zimmer war Richtung Hauptstraße gelegen. Obwohl 10. Stock wurde es nachts manchmal laut. Zum Glück habe ich immer ein paar Ohrstöpsel (Gehörschutz) mit in meinem Reise-Set.
  • Wetter: Kaum war man eine halbe Stunde im Freien schon begann man bzw. ich zu schwitzen. Die für mich gefühlte Luftfeuchtigkeit betrug locker 90 %. Und das bei 30 Grad.
    Was ich aber  in Taipei gelernt habe ist das Schatten-Hopping. D. h. sich von Schatten zu Schatten zu bewegen und des Öfteren Male eine Pause einzulegen und viel viel trinken.
  • Filme: Was die DVD und Blu-Ray Auswahl anging habe ich mir etwas mehr erhofft als die paar Läden die ich vorgefunden habe. Ich habe mir zwar drei DVDs gekauft, jedoch meine erhofften Filme habe ich nicht gefunden.

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Taipei aufgenommene Fotos insgesamt 1.216, in Full HD gedrehte Kurzvideos 21.

Fazit:
Taipei hat mir um Längen besser gefallen als Shanghai. Das fing schon am Flughafen an und zog sich durch bis zum Abflug. Das super Wetter, das gute Essen und die sehr freundlichen und hilfsbereiten Menschen trugen dazu bei. Taipei hat sich auf jeden Fall gelohnt. Klare Urlaubs/Städtetripempfehlung.

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Taipei
My last stop on my vacation was Taipei (Taiwan). Some more details and impressions of this huge city see down below.

What I liked:

  • Smoothly: Connecting Taipei International Airport to my hotel with the Evergreen Bus No 5201. This bus stopped directly in front of the hotel. Very convenient.
  • In general: driving MRT was also low priced but a little bit more expensive compared with the Shanghai one. The four day ticket cost about 11 Euro. In addition to the Taipei Pass I got a small tourist guide book (all in English) and lots of vouchers which I used too.
  • Hotel: very friendly and obliging receptionist; big and clean apartment and a nice view from my room (10 floor).
  • Food: very delicious and low priced. Every kind of them. For example one of my lunch.
  • Weather: Almost perfect. Everyday blue sky and 30 degrees.
  • Communication: many of them have spoken English quiet good.
  • Well, that’s how Tourist is look like. Or that way. And NO I feel not uncomfortable with that.
  • Taipei Zoo: Usually I planned to visit the zoo for about a couple of hours. In the end I spend almost one day there. Quite a lot to see. I guess the love pandas.
  • Restaurant Modern Toilet: of course I was in there and eat something. This little and discreet chocolate ice cream was very delicious and very sweet.
  • All the same: after a while all temples looks the same for me, e.g. Confucius Temple.
  • Overcrowded? Not really. Compared with Shanghai I was the only tourist in Taipei. Only at Taipei 101 I had to stand in the line for about 15 minutes.
  • Taipei 101: very impressive skyscraper! Especially the view from the outside observation deck at 91 level was totally awesome.
  • Very convenient: NO „Bags, watches, Sir… Sir, do you need? Sir?“
  • Everywhere: Scooter. I guess Taipei is the city with the most scooter worldwide. They also follow the traffic rules.
  • Only in Taiwan: This bird. According to another photograph this little colorful bird exists only in Taiwan. By the way the loved to spend hours of waiting for the right moment to take a photo. After ten minutes I give up waiting. That’s why I took a photo (from another bird) from the screen of a photograph.
  • Creative Gates: The departure gates of the International Airport of Taipei almost all very different topics. This one for example was decorated with Hello Kitty stuff.

What I didn't liked:

  • Hotel: My room was in direction main strain. Although I stayed at 10 floor in the night it became a little bit loud. Thank god I always have some earmuffs with me.
  • Weather: very humidity, after 30 minutes I began to sweat… and I didn`t get used to it. But I learned in Taipei shadow hopping and to drink a lot.
  • Movies: What a pity! Less selection of DVDs and Blu-Rays movies. I couldn`t find the right one which I hoped/looked for.

Statistics: in Taipei taken pictures in total 1.216, recorded short Full HD movies 21.

Final conclusion:
To be honest somehow I liked Taipei more than Shanghai. The people were all friendly, helpful and no one talks to you and want to sell you anything. And by the way the weather and food was really gorgeous.

 
             
 

17. Juni 2012
Shanghai
Was gibt es Neues? Ich bin wieder da und möchte ein paar Urlaubseindrücke mit Euch teilen. Anfangen möchte ich mit Shanghai welches mein erster Stopp.

Was mir gefallen hat

  • Reibungslos: Anbindung Pudong International Airport zum Hotel. Man nehme die MRT Linie zwei. Fahre eine Stunde, steigt aus und checke ein nach ca. 200 Meter. Hat alles wunderbar geklappt.
  • Generell: S-Bahn fahren. Spottbillig. Zum Beispiel kostete das drei Tages Ticket nur umgerechnet 2,50 Euro.
  • Hotel: sehr freundliches Personal. Richtig großes und sauberes Apartment im 18. Stock. Preisleistungsverhältnis Top! Der Blick aus dem Zimmer war auch nett.
  • Wetter: okay, nur an einem Tag Regen ansonsten bewölkt und angenehme 25 Grad.
  • Sightseeing: der Bund, Orient Pearl Tower, Shanghai World Financial Center, Jing-an Temple, Yuyuan Garden, Jade Buddha Temple, etc.
  • Essen: bis auf eine Ausnahme sehr lecker und preiswert. Diese Ausnahme war mein erstes Mittagessen am Ankunftstag. Okay, ich muss dazu sagen, dass ich mich vom Aushang (Foto) in Versuchung leiten lassen habe. Ich habe gedacht es wären Bandnudeln mit lecker Reis.
  • Verständigung: Englisch konnten sehr wenige. Wenn doch, dann waren sie eher auf Touristenfang. Die wenigen „normalen“ Chinesen die ich kennen lernen durfte  waren jedoch sehr freundlich und hilfsbereit.
  • Umweltfreundlich: Sehr viele Elektro-Roller. Sehr vorbildlich. Fehlen nur noch die Autos!
  • Heiratsmarkt: besser gesagt eine Stufe vor der Heirat. Hier trafen sich Eltern von Singles um Ihre erwachsene Kinder zu verkuppeln. Die Kinder waren allerdings nicht anwesend.
  • Erwähnenswert: Drachensteigen! Genau hinschauen!
  • Jetzt noch schöneres Wetter, weniger Touris und es wäre ein unvergesslicher Tag geworden :-)

Was mir nicht gefallen hat

  • Touristenunfreundlich: z. B. habe ich es nicht geschafft eine Metro-Map auf  Englisch zu ergattern. Jedes Mal hatten sie nur chinesische Karten da. Und das an mehreren Stationen. Zufall? Des Weiteren war das drei Tages Ticket für die Metro extrem lieblos ausgestattet (im Vergleich zum Taipei Pass).
  • Touristenfalle: Ja, ich bin darauf reingefallen. Es ist immer die gleiche Masche. Man wird angesprochen, man kommt ins Gespräch, unterhält sich nett. Dann wird man gefragt ob man an einer typischen traditionellen Tee-Zeremonie teilnehmen möchte. Diese wäre zufällig in diesem Jahr. Und da es an diesem Tag geregnet hat und ich keinen Plan B hatte, bin ich einfach mal mit.  Am Ende hatte ich überteuerten Lychee Tee erworben und war 60 Euro ärmer. Daher:
  • Warnung an alle: Lasst Euch nicht ansprechen und blockt alles ab. Die Chinesen die Euch mit sehr gutem Englisch ansprechen tun dies nicht ohne Hintergedanken. Nachfolgend der grobe Ablauf (irgendwann kennt man die Sätze auswendig).
    • Excuse me Sir can you take a picture of us?
    • Where are you from?
    • Oh from Germany? Berlin? Munich? “Guten Tag”
    • Are you alone or in a group in Shanghai?
    • Do you like it?
    • You speak very good Englisch (und andere Komplimente).
    • What are you doing today/now?
    • You wanna join us for a traditional tea ceremony? Actually it’s these days…
    • It’s just there over these buildings…
  • Nicht zu vergessen: „Bags, Watches, … Sir… Sir, do you need? Sir?“
    Solche gab es auch. Überall wo es Attraktionen gab waren diese penetranten Leute unterwegs. Extrem nervig!
  • Wie unpassend. Das geht mal gar nicht. Selbst vor Tempel-Anlagen wird heutzutage kein Halt gemacht. Wisst Ihr was ich meine?
  • Viele, sehr viele Touris: Obwohl ich selber einer war fand ich es an manchen Orten schon extrem überfüllt. Naja…

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Shanghai aufgenommene Fotos insgesamt 1.420, in Full HD gedrehte Kurzvideos 30.

Fazit:
Ich bin mir bis heute nicht sicher ob mir nun Shanghai gefallen hat oder nicht. Auf der einen Seite gab es einiges zu sehen, das Essen war super und das Wetter ging auch in Ordnung. Andererseits störte mich schon sehr, dass man überall „angelabert“ wurde und  natürlich das ich abgezockt worden bin. That’s life! Das nächste Mal pass ich besser auf!

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Shanghai
I`m back again from my vacation. Shanghai was my first stop on this trip.

What I liked:

  • Smoothly: Connecting Pudong International Airport to my hotel. Just take MRT line 2, drive for about one hour and get off. Check in after about 200 meters. It worked perfectly fine.
  • In general: driving MRT was low priced.  The three day ticket cost about only 2.50 Euro.
  • Hotel: very friendly receptionist, big and clean apartment and an awesome view from my room (18 floor).
  • Sightseeing: The Bund, Orient Pearl Tower, Shanghai World Financial Center, Jing-an Temple, Yuyuan Garden, Jade Buddha Temple, etc.
  • Food: very delicious and low priced. My first lunch at the day of arrival was extraordinary and a matter of taste. I thought this “things” on the poster outside at the restaurant were large noodle with rice. But I was wrong and NO, I did not eat it!
  • Communication: less Chinese people spoke English. But when the spoke fluent English it was a sign for me to pay attention because the only want your money! Fortunately I also met some nice and friendly ones.
  • Marriage market: almost, but one step before. At this place parents from singles met and get in touch with other parents for making first contact for their children.
  • Mentionable: kite flying. Can you find or do you see the string? Kite? Person?
  • Almost a perfect day for this event, besides the bulk of tourist and the bad weather. My opinion!
  • Very good for environment: electronic scooter. Many of them. Very exemplary.

What we didn't liked:

  • Tourist unfriendly: It was not possible for me to get an English MRT map. Every time, at different MRT stations, they only got the Chinese one. With reference to the Taipei pass the Shanghai three day MRT pass was unkind and without information.
  • Tourist trap: Yes, I`ve been taken in by somebody. My excuse: It was a rainy day and I had no special plans for this day. I guess these people have all the same procedure/trick. This is how it`s starts:
    • Excuse me Sir can you take a picture of us?
    • Where are you from?
    • Oh from Germany? Berlin? Munich? “Guten Tag”
    • Are you alone or in a group in Shanghai?
    • Do you like it?
    • You speak very good English (or other compliments).
    • What are you doing today/now?
    • You wanna join us for a traditional tea ceremony? Actually it’s these days…
    • It’s just there over these buildings…

      Well I joint this tea ceremony and spent in the end about 60 Euro. This was definitely too much money! Eat least I got a Lychee tea in a creepy box.
      So, please pay attention if you are in Shanghai and someone talks to you in good English and talks about tea ceremony. I warned you :-)
  • Annoying: „Bags, watches, … Sir… Sir, do you need? Sir?“
    I hate them! Very penetrant people and they didn`t understand the meaning of “NO”.
  • Out of place: Not in a temple! They are really everywhere. Do you know what I mean?
  • Overcrowded:  Some places were really overcrowded. Maybe difficult to handle but for me there were too many tourist. Well, I was one of them too, however…

Statistics: in Shanghai taken pictures in total 1.420, recorded short Full HD movies 30.

Final conclusion:
Until today I still don`t know if I like Shanghai or not. There was great and low priced food, a lot to see and sometimes nice people. But on the other hand my bad experience with this tea ceremony or this penetrant people… Well, next time I pay more attention!

     

15. April 2012
Bald geht's los
In einem guten Monat geht es endlich wieder los. Seit Weihnachten mein erster richtiger Urlaub. Für jeweils eine Woche werde ich Shanghai (China) und anschließend Taipei (Taiwan) besichtigen. Folgende Vorbereitungen waren hierfür nötig

  • Aus Kostengründen rechtzeitig Flug gebucht (bereits im Dezember 2011 geschehen)
  • ebenso die Hotels gebucht (auch im Dezember 2011)
  • Visum für China beantragt (mind. 50 Tage vor Abreise möglich, Kosten ca. 60 Euro)
  • Visum für Taiwan nicht nötig (bis 30 Tage Aufenthalt wird keins benötigt)
  • Auslandskrankenversicherung (ADAC)
  • Bahnticket zum Frankfurter Flughafen gekauft (ebenfalls 3 Monate vor Abreise, da günstiger)
  • Unterlagen ausgedruckt (Tickets, Reservierungen, etc.)
  • Koffer packen sowie Sightseeing-Check recherchieren -> folgt noch :-)

In meinem nächsten Eintrag folgen dann die ersten Bilder von Shanghai.

Ready... steady...
... almost go!
In one month I am ready for my first vacation this year (since Christmas). I will visit Shanghai (China) and Taipei (Taiwan) for one week each. I am really looking forward to it. The following points I have been done for this trip

  • Looking for cheap flights (booked in December 2011)
  • Looking for cheap and good hotels (also booked in December 2011)
  • Buy and apply the China Visa (apply at least 50 days before takeoff, it’s about 60 Euro)
  • No Visa for Taiwan (only for more than 30 days residence you need one)
  • Foreign health insurance (ADAC)
  • Train ticket to Frankfurt International Airport
  • Printed out (reservations, tickets, metro maps, etc.)
  • Bag packing as well as sightseeing research -> is cooming soon :-)

Next time I will show you some pictures from Shanghai.

 
             
 

02. Februar 2012
Varadero
Unser letzter Aufenthaltsort auf Kuba war Varadero, das eigentliche Tourismus-Viertel der Insel. Auch hier gibt es nachfolgend wie gewohnt unsere Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

  • Wetter: angenehme 25 – 30 Grad, jeden Tag Sonne
  • Strand: unglaublich breit und Kilometer lang
  • Schnorcheln: viele bunte Fische, Rochen und sonstiges gesehen
  • Hotelanlage: sehr schöne und weitflächige Hotelanlage
  • Meerblick: immer diese blöden Palmen, aber das Meer konnte man zumindest erkennen
  • Schöne Sonnenuntergänge, z. B. a, b, c, d

Was uns nicht gefallen hat:

  • Hotelpersonal: Bis auf die Omelett-Frau und den einen Barkeeper war der Service unter aller Kanone. So etwas unfreundliches, unmotiviertes, dreistes und zum Teil unverschämtes habe ich bis heute noch nicht erlebt.
  • Essen: In meinem Leben habe ich schon viel gegessen, sehr gutes sowie schlechtes. Doch was einem hier vorgesetzt wurde ist kaum beschreibbar. Das war sehr sehr schlecht! Zum Beispiel
    • War immer kalt: Pommes, Nudeln, Pizza
    • War immer Lauwarm bzw. Tendenz zu kalt: alles panierte, frittierte, gebackene
    • Schimmel: bei einem Nachtisch entdeckt
    • Bierreste: Bier aus dem Auffangbehälter erhalten (quasi Resteverwertung). Obwohl die Bedienung gesehen hat, dass wir sie gesehen haben wurden uns diese Bierreste serviert. Unglaublich dreist bzw. ekelig!
  • À la carte: Auch in dieser Hotelanlage gab es À la carte Abendessen. Was soll ich sagen… unglaublich ekelhaft, ungenießbar, aufgewärmt, ein Witz… mehr fällt mir spontan nicht ein. Ratet mal was das ist? Richtig, eine Frühlingsrolle. Und nein ich habe Sie nicht geöffnet. Diese wurde so serviert.
  • Teigwaren: egal ob Brot, Brötchen, Pizzaboden, etc. alles hatte diesen muffigen Beigeschmack. Irgendwie so kurz vorm Schimmeln.
  • Osteuropäische Gäste: sehr viele davon und natürlich waren die Teller stets vollbeladen

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Varadero aufgenommene Fotos insgesamt 509, in Full HD gedrehte Kurzvideos 8

Fazit:
Gott sei Dank nur drei Nächte. Obwohl der Strand und das Meer i. O. waren, hatte uns das ganze Drumherum so gar nicht gefallen. Sehr unfreundliches Personal, Gäste die keine Manieren hatten und natürlich das Essen, welches wirklich grottenschlecht und demzufolge ungenießbar war. Naja, vielleicht hatten wir auch nur Pech mit dem Hotel.

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Varadero
Our last stop on Cuba was Varadero, a typical tourism area. At a glance what we liked and disliked

What we liked:

  • Weather: 25 - 30 degree, sun was shining every day
  • Hotel resort: very large and beautiful resort
  • Hotel beach: very long and wide
  • Snorkel: I have seen a lots of colourful fishes, very beautiful
  • Ocean view: damn, again this palms but we saw a little bit of the ocean
  • Nice sunsets, e.g. a, b, c, d

What we didn't liked:

  • Hotel stuff: Besides the “omelette women” and the one barkeeper the service was very bad. They all were unfriendly, demotivated, arrant and sometimes brazen. Unbelievable!
  • Food: So far I have eaten a lot in my life, very delicious things as well as bad things. But what we get there was really incredible bad. E.g.
    • Always cold: fries, pasta, pizza
    • Always lukewarm: all fried, and baked food
    • Fungi: identified at one of our dessert
    • Beer: we got remain beer from the catchment tank. We saw it with our own eyes and the waiter noticed that we saw him but nevertheless he serviced us this beer. This was really disgusting.  
  • À la carte: this resort also offered À la carte diner. Well, it`s hard to find words which are not to abusive. But I have some words which point it out: disgusting, uneatable, heated up. Please guess what this is? Correct, a Chinese spring roll. This was served exactly this way.
  • Pasta: bread, biscuit, and cake – everything had this sulky taste.

Statistics: at Varadero taken pictures in total 509, recorded short Full HD movies 8

Final conclusion:
Conclusion: I am glad that we only spent three nights at Varadero. Even though the beach was very nice all the other things were unfortunately terrible. The unfriendly hotel stuff guest who had no manners and of course the brackish food. Well, or maybe we just selected the wrong hotel. Bad Luck!

     

09. Januar 2012
Cayo Guillermo
Nach unserem Aufenthalt in Havanna verbrachten wir eine Woche auf die Insel Cayo Guillermo. Auch hier wie gewohnt unsere persönlichen Eindrücke.

Was uns gefallen hat:

  • Wetter: angenehme 25 – 30 Grad, jeden Tag Sonne (bis auf einen Tag -> kleiner Schauer -> ca. zehn Minuten)
  • Hotelanlage: Sehr schöne und gepflegte Anlage, tolles Zimmer, fast mit Meerblick (Palme im Weg :-)
  • Hotelpersonal: Alle super nett, auch ohne Trinkgelder haben wir unsere Cocktails sofort erhalten, Trinkgelder gab es trotzdem weil sie ja so nett waren
  • À la carte: Jeder Gast durfte einmal pro Woche an jeweils einem À la carte Abendessen (Kubanisch, Mexikanisch, Italienisch) teilnehmen. Eine Reservierung war hier notwendig. Wir waren sogar zweimal Mexikanisch essen - das war aber auch lecker!
  • Pilar Beach: ca. 5 Kilometer von unserem Hotelstrand entfernt, toller Strand, beinahe einsam, Puderzucker-Sand; Kulisse wie auf einer Postkarte
  • Essen: für ein All-Inklusive Hotel war das Essen wirklich spitze, abwechslungsreich und vor allem super lecker. Bis heute habe ich mich nicht auf die Waage getraut :-)
  • Unterhaltungsprogramm: mit den Animateuren hätte ich nicht tauschen wollen. Tagsüber für Stimmung sorgen und abends eine Show (z.B. Riverdance) hinlegen und das jeden Tag. Hut ab!
  • Cocktails: Alle super lecker. Nachfolgend eine kleine Auflistung meiner Lieblinge, wobei Platz eins und zwei sehr nahe beieinander lagen
    • 1. Campari-Orange
    • 2. Mojito
    • 3. Cuba Libre
  • Gratis: Das Hotel bot viele und vor allem kostenlose Unterhaltungsutensilien an (Fahrräder, Tretboote, Windsurfen, Segeln, Tischtennis, etc)
  • Kreativ: ob Handtücher oder Palmenblätter (Fisch, Vogel), kreativ sind die Kubaner
  • Hotel-Vogel: Man konnte fast die Uhr nach ihm stellen, gegen 10Uhr kam er angeflogen, drehte seine runden im Teich und flog gegen 14Uhr weiter (wahrscheinlich zum nächsten Hotel)
  • Hotel-Krabben: Abends kamen Sie raus. Echt witzig und faszinierend wenn plötzlich mitten auf dem Weg eine Krabbe herumstolziert

Was uns nicht gefallen hat:

  • Hotelstrand: für mich persönlich zu kurz und zu schmal (im Verhältnis zum Varadero Strand)
  • Wind: an zwei Tagen war es extrem windig. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. 24 Stunden lang ein ununterbrochener Wind. Zum Glück gab es einen Pool -> Pool-Bar -> Cocktails
  • Thermo-Trinkbecher: Viele Gäste hatten eine Art Thermo-Trinkbecher dabei in welche sie literweise Ihre Getränke abfüllen ließen. In meinen Augen sah das einfach nur bescheiden aus!

Hier nun die Bilder:

Statistik: in Cayo Guillermo aufgenommene Fotos insgesamt 543, in Full HD gedrehte Kurzvideos 9

Fazit:
Tolle Leute, tolles Essen aber leider manchmal zu windig. Naja, vielleicht haben wir auch die falsche Jahreszeit erwischt. Nichtsdestotrotz war der Strand, zumindest beim Pilar Beach, ein Traum.

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Cayo Guillermo
After our first stop in Havana we spent one week on the island Cayo Guillermo.

What we liked:

  • Weather: 25 - 30 degree, sun was shining every day, except one day -> short shower -> ten minutes
  • Hotel resort: very beautiful area, clean room and almost with ocean view (a palm hide the view)
  • Hotel staff: very friendly and helpful. Even without tip we get our cocktails very fast
  • À la carte: three times a week it was possible to join an À la carte dinner (Mexican, Cuban and Italian style). That was awesome and very delicious, especially the Mexican one, that’s why we eat there two times
  • Pilar Beach: this beach was located about 5 km from our hotel beach. The Pilar Beach was very beautiful and had a very fine sand, almost like powdered sugar
  • Foodstuff: very good and varied, I was really surprised.
  • Cocktails: very yummy, my top 3
    • 1. Campari-Orange
    • 2. Mojito
    • 3. Cuba Libre
  • For free: a lot of things was for free, e. g. windsurfing, cycling, ping pong, etc
  • Creative: from palm leaves or towels they tinker really nice creatures (Bird, fish) - fascinating
  • Hotel bird: this bird come around every morning and stayed until noon, very funny
  • Hotel crab: at dawn they have their walk, suddenly there they was, also very funny

What we didn't liked:

  • Hotel beach: compared with the beach of Varadero this one was very small
  • Wind: for two days it was extremely windy at the beach. 24h non-stop blowing wind. Incredible. Luckily the swimming pool exist -> Pool-bar -> Cocktails
  • Thermo-drinking-cup: a lot of visitor used this drinking-cup everywhere. In felt very uncomfortable with it

Statistics: on Cayo Guillermo taken pictures in total 543, recorded short Full HD movies 9

Final conclusion:
I really enjoid the island, the very friendly people, the peach and the food :-)

 
             
             
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